Community für Emotional-Instabile Persönlichkeitsstörung

EIPS-Club beschäftigt sich mit der Emotional-Instabilen Persönlichkeits-Störung / Borderline Persönlichkeitsstörung (BPS).

Auf den Webangeboten wird Hilfe zur Selbsthilfe gegeben, sowie Möglichkeiten zum Austausch von Betroffenen gegeben. Weiterhin steht ein WIKI zur Verfügung, in dem die Emotional-Instabile Persönlichkeitsstörung und BPS erklärt werden, so wie alternative Hilfsmöglichkeiten.

Ziel und Sinn dieses Webangebots ist es nicht nur die eher negativen, problematischen Eigenschaften von Betroffenen zu thematisieren - darüber gibt es mittlerweile mehr als genug Webseiten - sondern auch positive Eigenschaften, die die Borderlinepersönlichkeit beherbergt, aufzuzeigen.

... Au contraire, au degré optimal de fonctionnement, la personnalité borderline peut manifester les caractéristiques suivantes : sensibilité, intuition, perspicacité, introspection, honnêteté, authenticité, passion, créativité, sens artistique, conscience sociale, sens de la justice, humour, énergie, compassion, spontanéité, curiosité, ouverture d'esprit, joie de vivre. Il est donc important de reconnaître ce potentiel et de le transmettre autant à la personne elle-même qu'à son entourage.

- Michel Gagnon, M. Ps., psychologue


(Quelle: www.personnalitelimite.org)
... im Gegenteil, in einem Grad optimalen Funktionierens kann die Borderlinepersönlichkeit die folgenden Eigenschaften manifestieren: Empfindlichkeit, Intuition, Scharfsinn, Introspektion, Ehrlichkeit, Echtheit, Leidenschaft, Kreativität, künstlerischer Sinn, soziales Gewissen, Gerechtigkeits-Sinn, Humor, Energie, tiefes Mitgefühl, Spontanität, Wißbegierde, aufgeschlossene Haltung, Freude zu leben. Es ist also wichtig, dieses Potential anzuerkennen und dies zu übermitteln, sowohl der Person selbst, als auch ihrer Umgebung.

- Michel Gagnon, M. Ps., Psychologe

Auf dieser Seite geht es also vor allem darum, hervorragende positive Eigenschaften zu betonen und somit ein positiveres Gefühl bei Betroffenen zu stimulieren - das die "Erkrankung" häufig genug negative Aktionen mit sich bringt, wissen die Betroffenen selbst aus eigener, schmerzlicher Erfahrung.

BPS nur auf negatives Verhalten zu beschränken und Lösungen zum Vermeiden von diesem zu erarbeiten kann nicht der Weisheit letzter Schluß sein; wäre es nicht sinnvoll die aufgezählten positiven Eigenschaften zu stärken und zu nutzen und damit positives Denken zu fördern? - Eine Person, die wiederholt (auch "dank" meist zahlreich vorhandener Fachliteratur) an die negativen Eigenheiten erinnert wird, wird doch wohl eher in einen Teufelskreis gedrängt, als eine, bei der das Besondere (und das Gute am Besonderen) gefördert wird und Erfüllung gibt.

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